Hier ein Artikel über die rechtliche Beurteilung von Happy – Slapping – und deren Kampfkrei…! Von Wikipedia…! Grüße – Herr Thomas Michael Giesen – AZ-AAZ-BZ-AZ-BZ-Spielzerstörer zum Schutz – weißmagisch geschützt – AZ-BZ-CZ-DZ-AAZ-ZZ-LZ-SZ-TZ-VZ-OZ-AAZ-HDZ-TZ-AZ-©

Durch körperliche Angriffe auf eine andere Person wird der Tatbestand der Körperverletzung nach § 223 StGB verwirklicht. Hierfür wird der Täter mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder mit einer Geldstrafe bestraft. Wird die Körperverletzung mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich begangen ist sogar der Tatbestand der gefährlichen Körperverletzung nach § 224 Absatz 1 Nr. 4 StGB erfüllt und den Tätern droht eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen eine Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren.

Das Filmen der Gewaltszene ist nach § 201a StGB als Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches durch Bildaufnahmen strafbar, falls der Täter hierzu „von einer anderen Person, die sich in einer Wohnung oder einem gegen Einblick besonders geschützten Raum befindet, unbefugt Bildaufnahmen herstellt oder überträgt und dadurch deren höchstpersönlichen Lebensbereich verletzt“ oder eine so hergestellte Bildaufnahme gebraucht oder einem Dritten zugänglich macht. Hierfür wird der Täter mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder mit einer Geldstrafe bestraft.

Weiterhin wird nach § 131 StGB (Gewaltdarstellung) die Verbreitung von „Schriften, die grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen in einer Art schildern, die eine Verherrlichung oder Verharmlosung solcher Gewalttätigkeiten ausdrückt oder die das Grausame oder Unmenschliche des Vorgangs in einer die Menschenwürde verletzenden Weise darstellt“ mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

Ferner kann durch die Verbreitung der gefilmten Gewaltszene der Tatbestand der Beleidigung nach § 185 StGB verwirklicht werden, falls hierdurch das Opfer in seiner Ehre verletzt wird. Für eine Beleidigung wird der Täter mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Darüber hinaus stellt eine Verbreitung sowie die öffentliche Zurschaustellung eines Bildnisses ohne die Einwilligung des Abgebildeten eine Verletzung des Rechtes am eigenen Bild gemäß § 22 KunstUrhG dar. Hierbei droht dem Täter gemäß § 33 KunstUrhG eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe.

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